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Vereine: Bauernbund Lannach
Personen:

Kontakt: 

Obmann und OG-Obmann Blumegg:

Franz Högler, Tel.: 0664 8209285
Lannachbergstraße 132, 8503 St. Josef

OG-Obmann Teipl und Lannach:

Ernst Treffler, Teiplstraße 38, 8502 Lannach

OG-Obmann Breitenbach-Hötschdorf:

Franz Vötsch, Breitenbachstraße 93, 8502 Lannach


Gründungsjahre: 

1899 „Katholisch-konservative Bauernverein für Mittel- und Obersteiermark“
1934 „Bauernbund“
1945 „Steirische Bauernbund“

 

http://www.bauernbund.at/

http://www.jungbauern.at/

 

 

Kontakt: Obmann Franz Högler 0664/8209285
Anzahl Mitglieder: 65
Gründungsjahr: 1899
Link: http://www.bauernbund.at/
Regelmäßige öffentliche Veranstaltungen:

gemeinsamer Ausflug, Besichtigungen, Mithilfe bei Veranstaltungen…

Vereinszweck/Tätigkeiten:

Ziel des Bauernbundes ist, eine flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft und damit die Funktion des ländlichen Raumes als Erholungsraum, Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsraum für alle Österreicher, auch über den Agrarbereich hinaus, sicherzustellen. Die Tätigkeit des Bauernbundes umfasst Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation von Veranstaltungen und Initiativen.

Grundsätze:
• Der Bauernbund sieht sich den christlich-humanistischen Werten und Traditionen verpflichtet.
• Er versteht sich als starke Interessenvertretung der Bauern.
• Darüber hinaus setzt sich der Bauernbund für all jene Belange ein, die für die Menschen im ländlichen Raum – über Konfessions-, Standes- und Berufsgrenzen hinweg – wichtig sind: von der Erhaltung der Heimat als Kultur und Lebensraum, dem Leben in den Dörfern, bis zu Chancengleichheit bei Infrastruktur, Wirtschaft, Sozialpolitik und in der Aus- und Weiterbildung. Ziel ist es, die flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft und die Funktion des ländlichen Raumes als Erholungsraum nachhaltig sicherzustellen.
• Der Bauernbund bekennt sich zur ökosozialen Marktwirtschaft: Zum Schutz des Eigentums und zu einer Verbesserung der Einkommenslage der Landwirtschaft durch die Gestaltung fairer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, zur Sicherung der ökologischen Vielfalt, zum Schutz der Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft durch nachhaltige Bewirtschaftung und zu einem gerechten sozialen Ausgleich.
• Bäuerliche Landwirtschaft wird als „Lebenswirtschaft für die Gesellschaft“ gesehen. Neben der Bereitstellung von Nahrung und Energie müssen, so das Leitbild des Bauernbundes, auch „bäuerliche Leistungen zur Erhaltung der Kulturlandschaft, die für die Allgemeinheit erbracht werden, entsprechend abgegolten werden“.


Weblinks:
• Österreichischer Bauernbund
• Österreichische Jungbauernschaft
• Facebook-Auftritt des Österreichischen Bauernbundes

 












Mittwoch 17.01.2018 - © by web2future.at - Letzte Änderung 17.01.2018